Ich sehe auch weder das eine noch das andere. ;-) Es war nur ein Vorhaben, das in der Webtechnik nicht so recht funktionierte. Man hat irgendwas im Kopf, am Ende kommt was anderes bei raus. Ich wollte den Wandbehang einfach fertig haben und so ist dann das daraus geworden.
vor Jahren war eine tolle Ausstellung im Deutschen Textilmuseum Krefeld : "Peru nur ein Katzensprung entfernt", da lag ein Gewebe das sah soo modern aus und war doch fast 1500 Jahre alt, es hatte was von einem Computerspiel mit ganz ähnlichen Figuren. DAs sieht niedlich aus, aber ich verstehe Dich gut.
Das denke ich überhaupt häufig, dass manches, was alt ist, sehr modern wirkt. Zumindest im Detail. Das Gesamtbild meist weniger. Das ist aus einer Broschüre zu Kleidung in der Bronzezeit. Der Rock ist aus Schnüren Oben T-Shirt unten diesen Rock in Trendfarben, ich glaube das wäre gerade der Hit ! Wo gerade Fransenröcke und Gitterkleidung so in Vogue sind. Die Gürtelschnelle passt eher in die späten 70er frühen 80er Jahre des letzten Jahrhunderts.
WildeWebe
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20251204_190507.jpg
sieht dann angezogen so aus : Brigid 2.JPG - Bild entfernt (keine Rechte) (Bildquelle : Jörg Nadler)
und das sind andere Kleidungsstücke aus dieser Zeit :
[[File:Jörg und Penny.jpg|none|auto]] Postkarte 3.jpg - Bild entfernt (keine Rechte) (Quelle meine Bilder, der Herr ist Jörg Nadler der Schleifischer)
ZeitenSprung
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Jörg und Penny.jpg
ich denke immer die Kleidung mit diesem asymetrischen Träger ist die Vorlage für Fred Feuerstein, so wie Hose aus dem Damendorfmoor die Vorlage für Obelix war. Die bronzezetlichen textilen stamm überwiegend aus dem heutigen Dänemark, wobei in Kiel reste eines Schnurröckchens gefunden wurden. Es gibt da glaube ich den Nachweis für 7 Stück in Europa, einige sogar mit Bronzeröhrchen die bei Bewegung klingeln. Man vermutet das die Trägerinnen Tänzerinnen waren, da es figürliche Darstellungen gibt die darauf schließen lassen. Die Röckchen sind recht reizvoll, einerseits sind sie blickdicht, bei Bewegung dann aber doch nicht. Die Wolle zu diesen Stücken muss sehr angenehm gewesen sein, es müssen eine Art Ur-Schafe gewesen sein, deren Grannenhaare nicht mit dem natürlichen Fellwechsel ausgefallen sind, da die Schere noch nicht erfunden war, wurde die Wolle geerntet indem man den Fellwechsel im Frühjahr abgewartet hat, und dann die Wolle ausgerauft hat. Stellt es Euch wie Hund mit den Fingern bürsten im Frühjahr vor. Da bleiben die pieksigen Haare am Tier und man hat wunderbar weiche Wolle. Eine total spannende Epoche !